Was sind die Beschichtungsmethoden von NdFeb-Magneten?
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Was sind die Beschichtungsmethoden von NdFeb-Magneten?

Aufrufe: 0     Autor: SDM Veröffentlichungszeit: 22.11.2024 Herkunft: Website

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NdFeB-Magnete , auch Neodym-Eisen-Bor-Magnete genannt, sind eine Art permanentmagnetisches Material mit außergewöhnlichen magnetischen Eigenschaften. Diese Magnete wurden 1982 von Makoto Sagawa von Sumitomo Special Metals entdeckt und weisen ein magnetisches Energieprodukt (BHmax) auf, das größer ist als das von Samarium-Kobalt-Magneten, was sie zu den damals stärksten Magneten der Welt macht. Sie gehören nach wie vor zu den stärksten Permanentmagneten, die heute verwendet werden, und werden nur von Holmiummagneten im absoluten Nullpunkt übertroffen. Aufgrund ihrer hohen magnetischen Stärke und relativ geringen Kosten werden NdFeB-Magnete häufig in verschiedenen Anwendungen eingesetzt, die starke Magnetfelder erfordern.

Um ihre Haltbarkeit und Leistung in verschiedenen Umgebungen zu verbessern, werden NdFeB-Magnete verschiedenen Oberflächenbehandlungsprozessen unterzogen. Diese Behandlungen sind entscheidend für die Verbesserung ihrer Korrosionsbeständigkeit, Oxidationsbeständigkeit und Verschleißfestigkeit und passen sich somit an verschiedene Anwendungsszenarien an. Hier sind einige der wichtigsten Beschichtungsmethoden für NdFeB-Magnete:

  1. Vernickelung:

    • Bei NdFeB-Magneten wird häufig eine Vernickelung verwendet. Es kann als Einzelschicht oder als Mehrschichtbeschichtung, beispielsweise Nickel-Kupfer-Nickel (Ni-Cu-Ni), aufgetragen werden. Diese Beschichtung verbessert die Korrosions- und Verschleißfestigkeit der Magnete und macht sie für Anwendungen geeignet, die eine hohe Korrosionsbeständigkeit erfordern. Die chemische Vernickelung bietet nahezu vollständige Beständigkeit gegenüber Alkalien, Salzen sowie chemischen und Erdölumgebungen und ist daher eine ausgezeichnete Wahl für Magnete, die unter rauen Bedingungen Korrosionsschutz benötigen.

  2. Verzinkung:

    • Die Verzinkung bildet eine Schutzschicht auf der Oberfläche des Magneten und verhindert wirksam Oxidation und Korrosion. Es handelt sich um eine der gebräuchlichsten Oberflächenbehandlungen zum Rostschutz in allgemeinen Umgebungen.

  3. Epoxidharzbeschichtung:

    • Epoxidharzbeschichtungen sind meist schwarz und werden über einer dreischichtigen Nickelbeschichtung (Ni-Cu-Ni-Epoxy) aufgetragen. Sie bieten hervorragende Leistung bei Außenanwendungen, bei denen Korrosionsbeständigkeit erforderlich ist. Epoxidharzbeschichtungen sind zwar weicher und anfälliger für Kratzer als andere Beschichtungen, wodurch die darunter liegenden Schichten freigelegt und zu Korrosion führen können, sie sind jedoch in verschiedenen Farben erhältlich.

  4. Vergoldung und Versilberung:

    • Die Vergoldung eignet sich für Anwendungen, die einen geringen Kontaktwiderstand erfordern. Aufgrund seiner guten Korrosionsbeständigkeit, Biokompatibilität und inhärenten antibakteriellen Eigenschaften ist die Versilberung in medizinischen Anwendungen beliebt.

  5. Andere Metallbeschichtungen:

    • Beschichtungen wie Chrom sorgen für eine harte Oberfläche, die für verschleißfeste Anwendungen geeignet ist.

  6. Elektrophorese:

    • Bei der Elektrophorese wird der Magnet in ein wasserlösliches Elektrophoresebad getaucht und durch elektrochemische Reaktionen eine gleichmäßige Beschichtung aufgebracht. Dieses Verfahren führt zu einer korrosionsbeständigen Beschichtung mit guter Haftung auf porösen Magnetoberflächen und Beständigkeit gegen Salznebel, Säuren und Basen.

  7. Organische Beschichtungen:

    • Organische Polymerbeschichtungen wie Polyamid werden zur Bildung einer Schutzschicht verwendet, die die Korrosions- und Oxidationsbeständigkeit erhöht.

  8. Kunststoffbeschichtung:

    • Kunststoffbeschichtungen sind äußerst langlebig und korrosionsbeständig und bilden eine wasserdichte Barriere zwischen dem Magneten und seinen Komponenten.

Die Wahl der richtigen Oberflächenbehandlung für NdFeB-Magnete hängt von der Arbeitsumgebung, den Anwendungsanforderungen und den Kostenüberlegungen ab. Die Qualität der Oberflächenbehandlung wirkt sich direkt auf die Lebensdauer und Gesamtleistung der Magnete aus. In der Praxis kann je nach Bedarf das passende Oberflächenbehandlungsverfahren ausgewählt werden.


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